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  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) & Haftungsausschluss

  • (B2B & B2C)

  • Letzte Aktualisierung: 03.06.2026 / Stand: Juni 2026

  • § 1 Geltungsbereich & Anbieterkennzeichnung

  • (1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Bestellungen und digitalen Zugänge zwischen

  • BeautyFee / LNAcademy, Inhaberin: Nataliya Lavrukhina, Bauhofstr. 7, 85049 Ingolstadt, info@l-n-a.com(nachfolgend „Anbieterin“ genannt)

  • und ihren Vertragspartnern, die digitale Produkte, Mitgliedschaften oder Ausbildungen über die Website, den Online-Shop oder direkt erwerben (nachfolgend „Kunde“ oder „Teilnehmerin“ genannt).

  • (2) Diese AGB gelten sowohl für Verbraucher (nachfolgend „B2C“ genannt) gemäß § 13 BGB als auch für Unternehmer (nachfolgend „B2B“ genannt) gemäß § 14 BGB. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

  • § 2 Vertragsgegenstand & Personenbindung

  • (1) Gegenstand des Vertrages ist der Kauf und die Bereitstellung von digitalen Inhalten (z. B. Online-Kurse, Zugang zur Lernplattform, Videos, Audiodateien, Software, Skripte) sowie die Buchung von supportbegleiteten Coaching-Leistungen, Club-Mitgliedschaften und Fach-Präsenzseminaren. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Produkt- bzw. Leistungsbeschreibung.

  • (2) Das modulare System der LNA Experten-Ausbildung besteht standardmäßig aus:

  • Online-Ausbildung: Digitaler Zugang zur LNA-Lernplattform (Anatomie, Faszien, Muskulatur, Lymphsystem, Alterungstypen, Behandlungsprotokolle, Wissenstests).

  • Zugriff auf die LNA-App: Dem Kunden wird für die Dauer von 1 Jahr (12 Monate) ab Bereitstellung der Zugangsdaten Zugriff auf die dazugehörige App gewährt. Nach Ablauf dieses Jahres endet das Nutzungsrecht für die App automatisch, sofern keine kostenpflichtige Verlängerung vereinbart wird.

  • LNA Support (Begleitendes Coaching): Laufzeit von 3 Monaten (2-wöchentliche Live-Calls à 60 Minuten, fachliche Unterstützung bei Fragen, Fallbesprechungen).

  • Verpflichtendes LNA Präsenzseminar: Praktisches Intensivtraining am Modell, Palpationstechniken und Befundung.

  • (3) Die Ausbildungskomponenten und Plattform-Nutzungsrechte sind streng personengebunden. Sie dürfen ausschließlich von der im Einzelvertrag oder bei der Buchung namentlich benannten Person persönlich absolviert werden. Eine Übertragung der Nutzungsrechte, die Benennung einer Ersatzperson oder ein Wechsel der teilnehmenden Person während der laufenden Ausbildung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Anbieterin ausgeschlossen.

  • (4) Flexible Support-Laufzeit: Der Starttermin des 3-monatigen Supports wird individuell gestaltet. Er beginnt ausdrücklich erst nach erfolgreicher Zahlung der Phase 1 (Online & Support) und entweder auf aktive Anfrage der Teilnehmerin oder nach entsprechender Nachfrage und darauffolgender Freigabe durch die Anbieterin. Ab dem so festgelegten Aktivierungsdatum läuft der Support für die Dauer von 3 Monaten fest und endet automatisch.

  • § 3 Qualitätssicherung, Markenschutz & Pflichten der Anbieterin

  • (1) Verständlichkeit & Didaktik: Die Anbieterin verpflichtet sich, die digitalen Lehrinhalte (Online-Plattform und App) sowie die praktischen Seminare nach neuesten didaktischen Erkenntnissen und State-of-the-Art-Methoden der Kosmetik und Anatomie zu gestalten. Die Inhalte werden so aufbereitet, veranschaulicht und strukturiert, dass sie für den Kunden bei üblicher Sorgfalt nachvollziehbar und in der Praxis anwendbar sind.

  • (2) Markenbekanntheit & Exklusivität: Die Anbieterin verpflichtet sich zur fortlaufenden Pflege, Bewerbung und Bekanntmachung der Marke „LNAcademy“ sowie der geschützten LNA-Methode im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Ziel ist es, den Marktwert und das Prestige des Zertifikats aktiv zu steigern, wovon der Kunde im Rahmen seiner eigenen Außenwirkung direkt profitiert.

  • (3) Schutz des Expertensystems: Zum Schutz des hohen Qualitätsstandards und des wirtschaftlichen Vorsprungs der Absolventen garantiert die Anbieterin, die patentierten und geschützten Behandlungsprotokolle der LNA-Methode ausschließlich verifizierten und vertraglich gebundenen LNA-Experten zugänglich zu machen. Die Anbieterin geht aktiv gegen Missbrauch, Markenpiraterie oder unbefugte Weitergabe der Methode durch Dritte vor.

  • § 4 Vertragsabschluss, Preise & Zahlungsbedingungen

  • (1) Die Darstellung der Produkte im Online-Shop oder auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Bestellung. Durch Anklicken des Buttons „Kaufen“ oder „Zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin den Kauf per E-Mail bestätigt, die Rechnung stellt oder den Download-Link bzw. Online-Zugang zur Verfügung stellt.

  • (2) Preise: Für B2C-Kunden (Verbraucher) verstehen sich alle angegebenen Preise als Endpreise inklusive der gesetzlichen deutschen Mehrwertsteuer. Für B2B-Kunden (Unternehmer) gelten die Preise als Netto-Preise.

  • (3) Steuerrechtliche Zuordnung (Reverse-Charge – gilt nur für B2B): Für digital bzw. elektronisch erbrachte Leistungen gilt das Empfängerortsprinzip. Bei B2B-Kunden mit Sitz im Ausland (z. B. Schweiz) erfolgt die Abrechnung netto ohne deutsche Umsatzsteuer; der B2B-Kunde versteuert diese Beträge eigenständig im Rahmen des Reverse-Charge-Verfahrens im eigenen Land. Präsenzseminare sind am konkreten Durchführungsort steuerbar.

  • (4) Die Zahlung erfolgt über die auf der Website angebotenen Zahlungsmethoden (z. B. PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung) oder per Vorkasse/Rechnung. Der Kaufpreis bzw. vereinbarte Teilbeträge sind sofort fällig. Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von der Anbieterin unbestritten sind.

  • § 5 Lieferung, Bereitstellung & Vorleistungspflicht

  • (1) Die Lieferung erfolgt ausschließlich digital per Download-Link oder durch Freischaltung eines Online-Zugangs. Es fallen keine Versandkosten an. Die Bereitstellung erfolgt in der Regel sofort nach Zahlungseingang.

  • (2) Phasen-Fälligkeit bei Ausbildungen: Die Vergütung für Phase 1 (Online-Ausbildung, App-Zugriff und Support) ist sofort nach Vertragsschluss fällig. Die Anbieterin ist erst nach vollständigem Zahlungseingang zur Freischaltung des Plattform- und App-Zugangs verpflichtet. Die Vergütung für Phase 2 (Präsenzseminar) wird separat in Rechnung gestellt und muss spätestens 2 Wochen vor dem vereinbarten Seminartermin vollständig auf dem Konto der Anbieterin eingegangen sein. Geht die Zahlung nicht rechtzeitig ein, erlischt das Recht zur Seminarteilnahme für diesen Termin; die Pflicht zur Zahlung bleibt bestehen.

  • § 6 Gesetzliches Widerrufsrecht (Gilt ausschließlich für B2C / Verbraucher)

  • (1) Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht. Die detaillierte Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular werden dem Kunden separat in Textform zur Verfügung gestellt.

  • (2) Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten: Das Widerrufsrecht erlischt bei Verträgen über digitale Inhalte (z. B. Online-Kurse, Downloads, App-Inhalte) vorzeitig, wenn die Anbieterin mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Verbraucher:

  • ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und

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  • seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.

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  • (3) Kein Widerrufsrecht für B2B: Für Unternehmer (B2B) existiert kein gesetzliches Widerrufs- oder Rückgaberecht.

  • § 7 Urheberrecht, Weitergabeverbot, Ausbildungsverbot & Vertragsstrafe

  • (1) Alle bereitgestellten digitalen Inhalte, Videos, App-Inhalte, Skripte, Behandlungsprotokolle und Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde erwirbt ein einfaches, nicht übertragbares Recht, die digitalen Inhalte ausschließlich für den eigenen Gebrauch (B2C: privater Gebrauch / B2B: interner betrieblicher Gebrauch) zu nutzen.

  • (2) Jede Form der Vervielfältigung, Verbreitung, öffentlichen Zugänglichmachung (z. B. im Internet) sowie die unbefugte Weitergabe der Zugangsdaten zur Plattform oder zur App an Dritte ist strikt untersagt.

  • (3) Gewerbliches Ausbildungsverbot: Das eingeräumte Nutzungsrecht berechtigt ausschließlich zur Anwendung der LNA-Methode am Endkunden im Rahmen der eigenen Tätigkeit. Es ist dem Kunden ausdrücklich untersagt, die LNA-Methode oder Teile daraus selbstständig an Dritte im Rahmen von Schulungen, Seminaren, Coachings oder ähnlichen Bildungsangeboten (weder entgeltlich noch unentgeltlich) weiterzuvermitteln oder als eigene Ausbildung/Methode anzubieten.

  • (4) Für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen die Absätze 1 bis 3 verpflichtet sich der Kunde zur Zahlung einer angemessenen Vertragsstrafe, deren Höhe von der Anbieterin nach billigem Ermessen festzusetzen ist und im Streitfall vom zuständigen Gericht überprüft werden kann.

  • § 8 Durchführung von Präsenzseminaren & Fristen

  • (1) Das Präsenzseminar ist zwingender Bestandteil der Gesamtausbildung. Ein Anspruch auf Ausstellung des finalen Abschlusszertifikats besteht erst nach erfolgreicher Absolvierung aller Module. Auf ausdrückliche Anfrage des Kunden kann jedoch bereits nach dem erfolgreichen Abschluss und Bestehen der reinen Online-Ausbildung eine separate Teilnahmebestätigung ausgestellt werden.

  • (2) Fristen für das Präsenzseminar: Das Präsenzseminar muss innerhalb von einem Jahr (12 Monaten) nach dem erfolgreich bestandenen Online-Kurs vollständig abgeschlossen werden. Sollte der Kunde diese Frist aus nachweisbaren, unverschuldeten Gründen (z. B. langanhaltende Krankheit, schwere familiäre Ereignisse) nicht einhalten können, verpflichten sich beide Parteien zu einer ehrlichen, partnerschaftlichen und individuellen Absprache, um eine faire Lösung oder eine angemessene Fristverlängerung zu vereinbaren.

  • (3) Sollte die Anbieterin das Seminar aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung der Dozentin, höhere Gewalt) absagen müssen, wird unentgeltlich ein zeitnaher Ersatztermin gestellt. Weitergehende Ansprüche (z. B. Erstattung von bereits gebuchten Reise- oder Hotelkosten) sind gegenüber B2B-Kunden ausgeschlossen; gegenüber B2C-Kunden gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

  • § 9 Verhaltensregeln im LNA-Club und Ausschluss

  • (1) Der LNA-Club dient dem konstruktiven, wertschätzenden und respektvollen Austausch der Mitglieder untereinander sowie der Förderung des gemeinsamen Lernens. Alle Mitglieder verpflichten sich zu einem rücksichtsvollen, kollegialen und rechtmäßigen Umgang innerhalb der Community und bei allen Club-Aktivitäten (online sowie offline).

  • (2) Die Anbieterin behält sich in allen Club-Räumen, Foren und Gruppen das Hausrecht vor. Sollte sich ein Mitglied unpassend, geschäftsschädigend oder vertragswidrig verhalten (z. B. Beleidigungen, Belästigungen, unlautere Abwerbung von Mitgliedern, Spamming), ist die Anbieterin berechtigt, das entsprechende Mitglied vorübergehend oder dauerhaft von der weiteren Nutzung des LNA-Clubs auszuschließen. Bei schwerwiegenden Verstößen kann der Ausschluss mit sofortiger Wirkung und ohne vorherige Abmahnung erfolgen.

  • (3) Im Falle eines berechtigten Ausschlusses erlischt das Recht auf Zugang mit sofortiger Wirkung. Das ausgeschlossene Mitglied hat in diesem Fall keinen Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Mitgliedsbeiträge oder Abo-Gebühren.

  • § 10 Technische Voraussetzungen & Verfügbarkeit

  • (1) Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, dass seine Geräte, Hardware und Software die technischen Mindestanforderungen (z. B. stabile Internetverbindung, aktueller Browser) zum Abrufen und Nutzen der digitalen Produkte, der App und des Online-Zugangs erfüllen. Die Anbieterin haftet nicht für Ausfälle, die auf unzureichende technische Voraussetzungen beim Nutzer zurückzuführen sind.

  • (2) Die Anbieterin bemüht sich um eine bestmögliche Verfügbarkeit der Online-Lernplattform sowie der App. Kurzzeitige Verfügbarkeitsbeschränkungen (z. B. durch Server-Wartungen oder Updates) bis zu einer Dauer von 48 Stunden durchgehend stellen keinen Mangel dar und berechtigen nicht zur Minderung.

  • § 11 Gewährleistung & Zufriedenheitsausschluss

  • (1) Bei Mängeln des digitalen Produkts gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Für B2B-Kunden gilt die Einschränkung, dass die Anbieterin zunächst das Recht zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung hat.

  • (2) Ausschluss von Gewährleistung bei Unzufriedenheit: Die Vergütungspflicht ist unabhängig vom subjektiven Lernerfolg, der persönlichen Zufriedenheit des Kunden oder dem Bestehen von internen Lernkontrollen. Eine Minderung oder Rückforderung wegen Nichtgefallen oder Unzufriedenheit mit den Ausbildungsinhalten ist ausdrücklich ausgeschlossen.

  • § 12 Haftung & Haftungsausschluss

  • (1) Die angebotenen digitalen Produkte, Behandlungsprotokolle und Informationen wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch übernimmt die Anbieterin keine Gewähr für die absolute Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte.

  • (2) Nutzung auf eigene Verantwortung: Die Anwendung und Umsetzung der erlernten Methoden erfolgt ausschließlich auf eigene Verantwortung des Kunden. Der Kunde ist für die rechtliche und fachliche Zulässigkeit der Anwendung der LNA-Methode am Endkunden im eigenen Land selbst verantwortlich. Die Anbieterin übernimmt keine Haftung für den konkreten Behandlungserfolg oder etwaige Regressansprüche von Endkunden des Kunden.

  • (3) Keine Garantie für Ergebnisse: Die Produkte und Schulungen können je nach individueller Situation unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Wir geben keine Garantie für bestimmte wirtschaftliche Erfolge oder kosmetische Resultate.

  • (4) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei der Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

  • § 13 Datenschutz, Online-Streitbeilegung & Schlussbestimmungen

  • (1) Beide Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der jeweils geltenden Datenschutzbestimmungen (insb. der DSGVO).

  • (2) Online-Streitbeilegung (nur für B2C): Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, zu finden unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.

  • (3) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern (B2C) gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

  • (4) Gerichtsstand: Wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist (B2B), ist der ausschließliche Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Ingolstadt. Bei Verbrauchern (B2C) richtet sich der Gerichtsstand nach den gesetzlichen Vorschriften.

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