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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) & Haftungsausschluss
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für digitale Produkte, den LNA-Club und die LNA-Experten-Ausbildung (B2B & B2C)
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Letzte Aktualisierung: Juni 2026
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§ 1 Geltungsbereich & Anbieterkennzeichnung
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(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Bestellungen und digitalen Zugänge zwischen BeautyFee / LNAcademy, Inhaberin: Nataliya Lavrukhina, Bauhofstr. 7, 85049 Ingolstadt, info@l-n-a.com (nachfolgend „Anbieterin“ genannt) und ihren Kunden, die digitale Produkte, Mitgliedschaften oder Ausbildungen über die Website l-n-a.com, den Online-Shop oder direkt erwerben (nachfolgend „Kunde“ oder „Teilnehmerin“ genannt).
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(2) Diese AGB gelten sowohl für Verbraucher (nachfolgend „B2C“ genannt) gemäß § 13 BGB als auch für Unternehmer (nachfolgend „B2B“ genannt) gemäß § 14 BGB. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, die Anbieterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
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§ 2 Vertragsgegenstand & Abgrenzung zum Fernunterricht (FernUSG)
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(1) Gegenstand des Vertrages ist der Kauf von digitalen Inhalten und Dienstleistungen über die Plattform der Anbieterin. Das Angebot teilt sich auf in:
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Reine digitale Produkte im Online-Shop: E-Books, Online-Kurse, eigenständige Videos, Audiodateien, Software oder Behandlungsprotokolle, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden.
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Die LNA Experten-Ausbildung (Hybrides System): Ein modularer Kurs bestehend aus der Online-Ausbildung (Lernplattform und 1 Jahr Zugriff auf die LNA-App), 3 Monaten begleitendem Support (Live-Calls) und dem verpflichtenden LNA Präsenzseminar (Praxistraining am Modell).
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Der LNA-Club: Eine digitale Austauschplattform und Community für Mitglieder.
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(2) Klarstellung zum Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG): Die Parteien vereinbaren ausdrücklich, dass es sich bei den Online-Angeboten und dem begleitenden Support (insb. den Live-Calls) um ein reines asynchrones Selbstlernprogramm bzw. einen begleitenden Erfahrungsaustausch im Wege des Selbststudiums handelt. Die Anbieterin schuldet keine individuelle pädagogische Überwachung des Lernerfolgs, keine fortlaufende persönliche Aufsicht, keine Benotung und keine verpflichtenden Kontrollprüfungen. Die Vorschriften des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) finden mangels vertraglich geschuldeter Überwachung des Lernerfolgs keine Anwendung.
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§ 3 Vertragsabschluss
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(1) Die Darstellung der Produkte auf der Website l-n-a.com und im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Bestellung (Invitatio ut offerendum).
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(2) Durch Anklicken des finalen, eindeutig beschrifteten Buttons (z. B. „Zahlungspflichtig bestellen“ oder „Kaufen“) gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Die Abgabe ist technisch nur möglich, wenn der Kunde zuvor durch das Setzen der entsprechenden Kontrollkästchen die Geltung dieser AGB sowie die Bedingungen zum Erlöschen des Widerrufsrechts bestätigt hat.
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(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin den Kauf per E-Mail bestätigt, die Zugangsdaten/Download-Links zur Verfügung stellt oder die Rechnung stellt.
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§ 4 Preise, Zahlungsbedingungen & Steuerregelung (Reverse-Charge)
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(1) Preise: Für Verbraucher (B2C) verstehen sich alle angegebenen Preise als Endpreise inklusive der gesetzlichen deutschen Mehrwertsteuer (falls anwendbar). Für Geschäftskunden (B2B) gelten die Preise als Netto-Preise.
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(2) Steuerrechtliche Zuordnung (Reverse-Charge – gilt nur für B2B): Für digital bzw. elektronisch erbrachte Leistungen (Online-Ausbildung, App-Zugriff, Shop-Downloads, Club-Mitgliedschaften) gilt das Empfängerortsprinzip. Bei B2B-Kunden mit Sitz im Ausland (z. B. Schweiz) erfolgt die Abrechnung netto ohne deutsche Umsatzsteuer; der B2B-Kunde deklariert und versteuert diese Beträge eigenständig im Rahmen des Reverse-Charge-Verfahrens im eigenen Land. Das Präsenzseminar ist am Durchführungsort steuerbar (bei Durchführung in Deutschland zzgl. gesetzlicher deutscher Umsatzsteuer).
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(3) Die Zahlung erfolgt über die auf der Website angebotenen Zahlungsmethoden (z. B. PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Rechnung). Der Kaufpreis bzw. vereinbarte Teilbeträge sind sofort fällig.
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(4) Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von der Anbieterin unbestritten sind.
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§ 5 Lieferung, Bereitstellung & Vorleistungspflicht
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(1) Die Lieferung erfolgt ausschließlich digital per Download-Link oder durch Freischaltung des Online-Zugangs (Lernplattform/App). Es fallen keine Versandkosten an. Die Bereitstellung erfolgt in der Regel sofort nach Zahlungseingang.
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(2) Phasen-Fälligkeit bei der Experten-Ausbildung: Die Vergütung für Phase 1 (Online-Ausbildung, App-Zugriff und Support) ist sofort nach Vertragsschluss fällig. Die Anbieterin ist erst nach vollständigem Zahlungseingang zur Freischaltung verpflichtet. Die Vergütung für Phase 2 (Präsenzseminar) wird separat in Rechnung gestellt und muss spätestens 2 Wochen vor dem Seminartermin vollständig eingegangen sein, andernfalls erlischt das Recht zur Seminarteilnahme für diesen Termin.
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(3) Flexible Support-Laufzeit: Der Starttermin des 3-monatigen Supports beginnt erst nach erfolgreicher Zahlung der Phase 1 und entweder auf aktive Anfrage des Kunden oder nach Freigabe durch die Anbieterin. Ab diesem Aktivierungsdatum läuft der Support fest für 3 Monate.
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§ 6 Gesetzliches Widerrufsrecht & Vorzeitiges Erlöschen
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(1) Verbraucher (B2C) haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht.
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(2) Vorzeitiges Erlöschen bei digitalen Inhalten (Shop-Käufe, Online-Kurse, App-Inhalte): Das Widerrufsrecht erlischt bei Verträgen über digitale Inhalte vorzeitig, wenn die Anbieterin mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem der B2C-Kunde hierzu im Bestellprozess seine ausdrückliche Zustimmung erteilt und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragsausführung verliert. Die Vertragsausführung beginnt mit der Bereitstellung der Zugangsdaten bzw. mit dem erstmaligen Login des Kunden auf der Lernplattform oder in der LNA-App.
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(3) Vorzeitiges Erlöschen bei Dienstleistungen (Coaching, Seminare): Das Widerrufsrecht erlischt, wenn die Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers innerhalb der 14 Tage vollständig erbracht wurde. Wurde sie nur teilweise erbracht, hat der Verbraucher Wertersatz für die bereits genutzten Anteile (z. B. bereits beanspruchte Support-Calls) zu leisten.
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(4) Ausschluss für Unternehmer (B2B): Für Unternehmer (B2B) existiert kein gesetzliches Widerrufs-, Rückgabe- oder Stornierungsrecht. Eine Rückerstattung oder Minderung wegen Nichtgefallen oder Unzufriedenheit ist ausgeschlossen.
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§ 7 Urheberrecht, Nutzungsrechte & Gewerbliches Ausbildungsverbot
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(1) Alle bereitgestellten digitalen Inhalte, Videos, App-Inhalte, Skripte, Behandlungsprotokolle und Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde erwirbt ein einfaches, nicht übertragbares Recht, die digitalen Inhalte ausschließlich für den beschriebenen Zweck zu nutzen (B2C: privater Gebrauch / B2B: interner betrieblicher/beruflicher Gebrauch im eigenen Studio).
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(2) Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte, Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Anbieterin ist streng untersagt. Bei der Experten-Ausbildung ist der Zugang streng personengebunden (z. B. auf die Inhaberin beschränkt).
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(3) Gewerbliches Ausbildungsverbot: Es ist dem Kunden ausdrücklich untersagt, die geschützte LNA-Methode oder Teile daraus selbstständig an Dritte im Rahmen von Schulungen, Seminaren, Coachings oder ähnlichen Bildungsangeboten (weder entgeltlich noch unentgeltlich) weiterzuvermitteln oder als eigene Ausbildung/Methode anzubieten.
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(4) Bei einer schuldhaften Zuwiderhandlung verpflichtet sich der Kunde zur Zahlung einer angemessenen Vertragsstrafe, deren Höhe von der Anbieterin nach billigem Ermessen festzusetzen ist und im Streitfall vom zuständigen Gericht überprüft werden kann.
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§ 8 Qualitätssicherung & Markenschutz (Pflichten der Anbieterin)
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(1) Die Anbieterin verpflichtet sich, die digitalen Lehrinhalte und Seminare so aufzubereiten, dass sie bei üblicher Sorgfalt nachvollziehbar und in der Praxis anwendbar sind.
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(2) Die Anbieterin verpflichtet sich zur fortlaufenden Pflege und Bewerbung der Marke „LNAcademy“ im DACH-Raum, um den Marktwert des Zertifikats für die Absolventen aktiv zu steigern.
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(3) Die Anbieterin garantiert, die patentierten LNA-Behandlungsprotokolle ausschließlich verifizierten und vertraglich gebundenen LNA-Experten zugänglich zu machen und aktiv gegen Markenpiraterie vorzugehen, um die Exklusivität für den Kunden zu sichern.
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§ 9 Durchführung von Präsenzseminaren & Fristen
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(1) Das Präsenzseminar ist zwingender Bestandteil der Gesamtausbildung. Das finale Abschlusszertifikat wird erst nach Absolvierung aller Module ausgestellt. Auf ausdrückliche Anfrage kann jedoch nach Bestehen des reinen Online-Kurses eine separate Teilnahmebestätigung ausgestellt werden.
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(2) Fristen: Das Präsenzseminar muss innerhalb von einem Jahr (12 Monaten) nach dem erfolgreich bestandenen Online-Kurs vollständig abgeschlossen werden. Sollte die Teilnehmerin diese Frist aus nachweisbaren, unverschuldeten Gründen (z. B. langanhaltende Krankheit) nicht einhalten können, verpflichten sich beide Parteien zu einer ehrlichen, partnerschaftlichen und individuellen Absprache, um eine faire Lösung oder Fristverlängerung zu vereinbaren.
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(3) Bei Absagen des Seminars durch die Anbieterin aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung der Dozentin, höhere Gewalt) wird unentgeltlich ein Ersatztermin gestellt. Weitergehende Ansprüche (z. B. Hotel- oder Reisekosten) sind gegenüber B2B-Kunden ausgeschlossen.
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§ 10 Verhaltensregeln im LNA-Club und Ausschluss
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(1) Der LNA-Club dient dem konstruktiven, wertschätzenden und respektvollen Austausch. Alle Mitglieder verpflichten sich zu einem rücksichtsvollen, kollegialen und rechtmäßigen Umgang innerhalb der Community (online und offline).
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(2) Die Anbieterin behält sich in allen Club-Räumen das Hausrecht vor. Bei geschäftsschädigendem oder vertragswidrigem Verhalten (z. B. Beleidigungen, Belästigungen, unlautere Abwerbung von Mitgliedern, Spamming) ist die Anbieterin berechtigt, das Mitglied vorübergehend oder dauerhaft mit sofortiger Wirkung auszuschließen.
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(3) Im Falle eines berechtigten Ausschlusses erlischt das Recht auf Zugang sofort. Es besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Mitgliedsbeiträge oder Abo-Gebühren.
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§ 11 Technische Voraussetzungen & Verfügbarkeit
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(1) Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, dass seine Geräte, Hardware und Software die technischen Mindestanforderungen (z. B. stabile Internetverbindung, aktueller Browser) zum Abrufen der Produkte, der App und der Plattform erfüllen.
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(2) Die Anbieterin bemüht sich um eine bestmögliche Verfügbarkeit. Kurzzeitige Verfügbarkeitsbeschränkungen (z. B. durch Server-Wartungen oder Updates) bis zu einer Dauer von 48 Stunden durchgehend stellen keinen Mangel dar und berechtigen nicht zur Minderung.
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§ 12 Gewährleistung & Zufriedenheitsausschluss
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(1) Bei Mängeln des digitalen Produkts gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Für B2B-Kunden gilt die Einschränkung, dass die Anbieterin zunächst das Recht zur Nacherfüllung (Nachbesserung oder Ersatzlieferung) hat, bevor Rücktritt oder Minderung geltend gemacht werden können.
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(2) Ausschluss bei Unzufriedenheit: Die Vergütungspflicht ist unabhängig vom subjektiven Lernerfolg, dem persönlichen Geschmack oder der individuellen Zufriedenheit des Kunden. Eine Minderung oder Rückforderung wegen Nichtgefallen ist ausdrücklich ausgeschlossen.
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§ 13 Haftung & Haftungsausschluss (Disclaimer)
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(1) Die Inhalte und Behandlungsprotokolle wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Die Anbieterin übernimmt jedoch keine Gewähr für die absolute Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität.
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(2) Nutzung auf eigene Verantwortung: Die Anwendung und Umsetzung der erlernten Methoden erfolgt ausschließlich auf eigene Verantwortung des Kunden. Der Kunde ist für die rechtliche, kosmetische, gewerberechtliche und fachliche Zulässigkeit der Anwendung der LNA-Methode am Endkunden im eigenen Land (bzw. der Schweiz) selbst verantwortlich. Die Anbieterin haftet nicht für Regressansprüche von Endkunden des Kunden.
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(3) Keine Garantie für Ergebnisse: Die Produkte und Schulungen können je nach individueller Situation und Hauttyp der Endkunden unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Es wird keine Garantie für bestimmte wirtschaftliche Erfolge, Umsatzsteigerungen oder kosmetische Resultate gegeben.
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(4) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei der Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie für arglistig verschwiegene Mängel oder abgegebene Garantien bleibt von diesen Beschränkungen unberührt.
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(5) Für den Inhalt von extern verlinkten Seiten auf unserer Website sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
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§ 14 Datenschutz, Online-Streitbeilegung & Schlussbestimmungen
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(1) Beide Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen (insb. der Datenschutz-Grundverordnung – DSGVO).
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(2) Online-Streitbeilegung (nur für B2C): Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit (https://ec.europa.eu/consumers/odr/). Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.
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(3) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern (B2C) gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Aufenthaltsstaates des Verbrauchers entzogen wird. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt (Salvatorische Klausel).
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(4) Gerichtsstand: Wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder Unternehmer ist (B2B), ist der ausschließliche Gerichtsstand Ingolstadt. Bei Verbrauchern (B2C) richtet sich der Gerichtsstand nach den gesetzlichen Vorschriften.
